zum Directory-modus

Eine weitere Erklärung, wie die Influenzmaschine funktioniert

Bitte Flash aktivieren.

Abb.1
Schematische Darstellung der Funktionsweise einer Influenzmaschine

Es liegt eine positive Restladung auf einem Aluminiumstreifen vor (1). Diese bewirkt eine Ladungstrennung auf dem Aluminiumstreifen auf der gegenüberliegenden Scheibe (2). Die positive Ladung auf der sichtbaren (nicht der aufgeklebten) Oberfläche wird durch den Neutralisator mit Elektronen von dem gegenüberliegenden, auf derselben Drehscheibe angebrachten, nicht geladenen Aluminiumstreifen neutralisiert [Fährt man mit der Maus zwischen die Kondensatorplatten, wird die Ladungsverteilung in den Aluminiumstreifen 1 und 2 angezeigt]. Dadurch wird die Gesamtladung von Streifen 2 negativ, die von Streifen 4 positiv. Streifen 4 rotiert mit der Drehscheibe zu Position 5, wo er in dem Aluminiumstreifen auf der anderen Scheibe wiederum eine Ladungstrennung auslöst, bevor seine Gesamtladung auf Position 6 vom Stromabnehmer des rechten Induktors neutralisiert wird (7). Weil dieser Induktor Elektronen abgeben muss, lädt er sich positiv auf. In dem anderen Induktor sammeln sich entsprechend Elektronen. Er lädt sich negativ auf. Dreht sich die Maschine weiter, steigt die Spannung zwischen den Induktoren an, bis sie sich in Form eines Blitzes entlädt.