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Grundlagen der Wellenlehre

Longitudinal- und Transversalwellen

Während wir bei Schwingungen ein lokales Phänomen beobachteten, steht nun beim Thema Wellen die Ausbreitung der Erregung im Vordergrund unserer Untersuchungen. Die Schwingungsrichtung der schwingenden Teilchen einer Welle kann dabei sowohl in Ausbreitungsrichtung der Welle als auch senkrecht dazu sein.

Abb.1
Beispiel einer longitudinalen Wellenausbreitung
Abb.2
Beispiel einer transversalen Wellenausbreitung
Charakterisierung von Wellen nach ihrer Schwingungsebene
Wellen, deren Teilchen in Ausbreitungsrichtung schwingen, werden Longitudinalwellen genannt.
Wellen, deren Teilchen in einer Ebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung schwingen, werden Transversalwellen genannt.

In der Natur kommen auch Mischformen zwischen Longitudinalwellen und Transversalwellen vor (z.B. Wasserwellen). Wir beschränken uns bei unseren Betrachtungen jedoch auf die zwei Grundformen.

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