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Begründung

Eine harmonische Schwingung ergibt sich nur, wenn die rücktreibende Kraft direkt proportional zur Auslenkung ist und daher ihr zeitlicher Verlauf kosinusförmig ist. Bliebe die Änderung der rücktreibenden Kraft mit der Zeit konstant, so würde die rücktreibende Kraft auf Dauer nicht proportional zur Auslenkung sein und dies beschreibt keine harmonische Schwingung mehr. Wir wissen, dass die Geschwindigkeit bei einer harmonischen Schwingung auch sinusförmig verläuft, also kann bei konstanter Geschwindigkeit keine harmonische Schwingung vorliegen. Wäre die Geschwindigkeit konstant, so wäre die Beschleunigung null, was wiederum bedeuten würde, dass keine Kraft auf die Bewegung einwirkt, was aber gerade bei einer harmonischen Schwingung der Fall ist: die Einwirkung einer auslenkungsproportionalen Kraft.