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Polyurethane II - Schäume

Übungsaufgaben

Aufgabe

In einem Zeitschriftenartikel finden Sie zwei Vorschriften für die Synthese von Polyurethanschaum, die u.a. folgende Mengenangaben enthalten: 1. 17 g Polyethylenglycol, 580 mg Glycerol, 10 mL Diisocyanatodiphenylmethan, 2,5 g Wasser. 2. 5 g Polyethylenglycol, 1,8 g Glycerol, 10 mL Diisocyanatodiphenylmethan, 2 g Wasser. Welche Produkte erhält man jeweils?

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falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Die Mischung Nr. 1 ergibt Hartschaum, die Mischung Nr. 2 Weichschaum.

Rezept für Hartschaum und für Weichschaum.

Die Mischung Nr. 1 ergibt Weichschaum, die Mischung Nr. 2 Hartschaum.

Die Mischung Nr. 1 ergibt Integralschaum, die Mischung Nr. 2 Hartschaum.

Rezept für Hartschaum und Beschreibung zu Integralschaum.

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Aufgabe

Welche der folgenden Aussagen treffen auf Polyurethan-Hartschäume zu?

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Dies ist die richtige Antwort

PU-Hartschäume sind offenzellig.

PU-Hartschäume sind geschlossenzellig.

Sie werden für Matratzen eingesetzt.

Dafür nimmt man PU-Weichschäume.

Ihr Hauptanwendungsgebiet ist die Wärmedämmung.

Zu ihrer Produktion wird oft Pentan als physikalisches Treibmittel eingesetzt.

Für Hartschäume verwendet man bevorzugt langkettige, bewegliche Polyole.

Langkettige Polyole werden eher in Weichschäumen eingesetzt, für Hartschäume bevorzugt man kurzkettige, starre Polyolkomponenten.

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Arbeitsauftrag

Zeichnen Sie das Reaktionsschema zur Entwicklung von CO2.

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Abb.1
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