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Emulsionspolymerisation

Übungsaufgaben zur Emulsionspolymerisation

Aufgabe

Welche der folgenden Ausagen gelten nicht für die Emulsionspolymerisation?

Bitte eine Auswahl treffen.

Bitte eine Auswahl treffen.

richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Zur Stabilisierung der Emulsion werden Emulgatoren (Seifen) eingesetzt. Diese bilden so genannte Micellen.

Der Initiator löst sich im Monomer.

Der Initiator ist wasserlöslich.

Die Reaktion findet hauptsächlich in den Micellen statt.

Die Reaktion findet in den Monomertropfen statt.

Die Kinetik ist ein Spezialfall.

Die Kinetik entspricht einer Substanzpolymerisation.

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Aufgabe

Aus welchen Komponenten besteht eine Emulsionspolymerisation?

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Lösemittel Wasser

Pickering-Emulgatoren

wasserunlöslicher Initiator

Monomer bzw. Monomere

Schutzkolloid

wasserlöslicher Initiator

Emulgator

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Aufgabe

Im Gegensatz zu anderen Formen der radikalischen Polymerisation bietet die Emulsionspolymerisation eine Reihe von Vorteilen. So ist die der Polymerisation und die des Polymers sehr hoch. Die der Emulsion ist niedrig. Außerdem ist Wasser ein optimales Medium zur . Latexpolymere können ohne Probleme getrocknet werden. Allerdings kann das Lösemittel auch Probleme bereiten. So sind viele in diesem Reaktionsmedium unstabil und zersetzen sich.

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Aufgabe

Erst ab einer bestimmten , der so genannten , des betreffenden tritt die Bildung der Micellen ein. Die KMK wird bestimmt, indem man z.B. die wässriger Lösungen gegen die des Emulgators aufträgt. Sie ist die Konzentration, bei der die der Lösung ein Plateau erreicht hat und praktisch nicht mehr sinkt.

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Arbeitsauftrag

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Abb.1

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