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Recycling von Polymeren

Werkstoffliches Recycling

Der erste Schritt des werkstofflichen Recyclings besteht in der Trennung der Kunststoffsorten voneinander. Hier liegt auch das größte Problem. Da die Kunststoffabfälle nicht absolut sortenrein getrennt werden können, mit Hilfsstoffen versetzt und außerdem oft stark verschmutzt sind, handelt es sich dabei um ein Downcycling, d.h. das Rezyklat besitzt eine schlechtere Qualtität als der Orginalkunststoff und hat somit eine eingeschränkte Verwendung.

Abb.1

Da die Kunststoffabfälle einer erheblichen thermischen und mechanischen Belastung während der Trennung und Weiterverarbeitung ausgesetzt sind, wird das Polymer in seinem Aufbau verändert. Die Polymerketten werden im Regelfall kürzer. Daher werden die Rezyklate oft mit neuem Kunststoff vermischt und nicht rein verwendet.

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