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Weiterführende Lerneinheiten

Hast du die Lerneinheit Duromere bearbeitet und suchst weiterführendes Material? Dann empfehlen wir Dir folgende Lerneinheiten:

ElastomereLevel 210 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Diese Lerneinheit stellt die Gewinnung von natürlichem und synthetischem Kautschuk vor. Allgemeine Eigenschaften von Elastomeren werden beschrieben.

ThermoplasteLevel 245 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Thermoplaste sind Feststoffe, welche bei Raumtemperatur eine signifikante Elastizität besitzen und beim Erhitzen in den fließfähigen Zustand übergehen. Sie bestehen aus linearen oder wenig verzweigten Kettenmolekülen. Der Einfluss von Temperatur und Additiven auf die Werkstoffeigenschaften wird beschrieben. Eigenschaften und Anwendungsgebiete der wichtigsten Thermoplaste werden benannt. Besonders wird auf Polypropylen als "Wunderfaser" eingegangen.

Thermoplastische ElastomereLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Thermoplastische Elastomere vereinen die mechanischen Eigenschaften von vulkanisierten Elastomeren mit der Verarbeitbarkeit von thermoplastischen Kunststoffen. In dieser Lerneinheit wird der Einfluss der Struktur thermoplastischer Elastomere auf deren Werkstoffeigenschaften beschrieben. Besonders wird dabei auf thermoplastische Styrol-Butadien-Elastomere eingegangen. Thermoplastische Polyesterelastomere werden kurz vorgestellt.

PhenoplasteLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Der Begriff Phenoplaste oder Phenolharze wird sowohl auf die oligomeren Präpolymere aus Phenol und Formaldehyd als auch auf deren duroplastische Vernetzungsprodukte angewandt, die zu den ältesten vollsynthetischen Kunststoffen zählen. Durch das Verhältnis von Phenol zu Aldehyd und die Art der Katalyse erhält man zwei deutlich verschiedene Präpolymertypen, die Novolake und die Resole. Bei der Aushärtung durchlaufen beide Varianten die Stufe der Resitole bis hin zu den festen, unlöslichen und nicht mehr verformbaren Resiten. Es werden Eigenschaften und Anwendungsgebiete der Phenoplaste vorgestellt.

AminoplasteLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Die Eigenschaften der Aminoplaste ähneln denen der Phenoplaste. Auch sie werden zunächst als oligomere Präpolymere synthetisiert, die für die endgültige Verwendung vernetzt werden. Grundstoffe sind Carbonyl- und Amino-Verbindungen, am bedeutendsten sind Formaldehyd als Carbonyl-Komponente und Harnstoff bzw. Melamin als Amino-Komponente. Die technische Synthese und Anwendungsgebiete werden beschrieben.

PolyesterharzeLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Alkydharzen (Fettsäure-haltigen Polyesterharzen), gesättigten und ungesättigten Polyesterharzen werden vorgestellt. Ausgangsprodukte und technische Synthese dieser Materialien werden gezeigt. Die wichtigste Anwendung liegt auf dem Lacksektor, ungesättigte Polyesterharze werden auch als Formmassen eingesetzt.

EpoxidharzeLevel 220 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Beim Begriff "Epoxidharze" muss unterschieden werden zwischen den Epoxidharz-Oligomeren und den Vernetzungsprodukten aus diesen Vorläufermolekülen. Beide werden als Epoxidharze bezeichnet. Die Oligomere werden meist aus Bisphenol A und Epichlorhydrin synthetisiert, die Vernetzung erfolgt durch Kalt- oder Warmhärtung mit Hilfe von Aminen oder Säureanhydriden. Da Epoxidharze auf vielen Materialien gut haften, sind sie als Klebstoffe, Beschichtungen, Lacke und Gießharze geeignet. Auch als Formmassen werden sie eingesetzt.