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Elektrisch leitfähige Polymere

Erhöhung der Leitfähigkeit von Polyacetylen

Das Phänomen der Leitfähigkeitserhöhung von Polyacetylen wurde in den 1970er Jahren von Shirakawa, MacDiarmid und Heeger erforscht, die dafür 2000 den Nobelpreis für Chemie erhielten. Sie oxidierten Polyacetylen mit Chlor, Brom oder Iod und konnten damit die Leitfähigkeit auf 10 3 S/cm erhöhen. Somit stoßen organische Stoffe in Bereiche der Leitfähigkeit vor, die für Halbleiter bzw. Metalle üblich sind (Kupfer: 10 6 S/cm). Das dotierte Polymer ist metallisch glänzend und nicht mehr thermoplastisch verarbeitbar.

Abb.1

Mehr Informationen zu den Entdeckungen von Shirakawa, MacDiarmid und Heeger

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