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Polymere als Flockungshilfsmittel

Wirkungsweise von Flockungshilfsmitteln

Die Polyelektrolyte lagern sich an die entgegengesetzt geladenen Schwebstoffteilchen an und bewirken eine Agglomeration der Trübstoffe. Das erleichtert eine schnelle Flockung und das Absetzen der Verunreinigungen. Die geflockten Systeme können dann durch mechanische Trennverfahren sehr leicht bis zu hohen Feststoffgehalten entwässert werden. Dadurch wird die Menge an Schlamm gering gehalten.

1. Kurz nach Polymer-Zugabe 2. Flocken aus Polymer und Verunreinigungen bilden sich und setzen sich ab. 3. Die Absetzung von Flocken und Verunreinigung ist beendet, das Wasser ist klar. Foto: Copyright Stockhausen GmbH & Co. KG, Krefeld

In Kläranlagen werden Flockungshilfsmittel in der Vorklärung eingesetzt, um z.B. toxische Schwermetalle zu entfernen, die die biologischen Abbauprozesse behindern würden. Foto: Copyright Stockhausen GmbH & Co. KG, Krefeld

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