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Spezielle Polymerarchitekturen: Sternpolymere und Dendrimere

Polypropylenamin (POPAM, Astramol)

Um Polypropylenamin (POPAM) herzustellen werden an 1,4-Diaminobutan vier Moleküle Acrylnitril addiert. Diese werden unter Druck in Gegenwart von Raney-Cobalt hydriert, so dass nun vier endständige Amino-Gruppen vorhanden sind. Dort können in der zweiten Generation acht Moleküle Acrylnitril angelagert werden. Nach dem Hydrieren stehen dann acht Amino-Gruppen mit 16 Anknüpfungsstellen zur Verfügung. Im Handel sind Moleküle mit bis zu vier Verzweigungsgenerationen.

Abb.1
Reaktionsschema zur Synthese von Polypropylenamin (POPAM; Astramol)
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