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Vertiefung: cis-trans-Selektivität der Doppelbindungen in CDT

Wie ist die cis-trans-Selektivität der Doppelbindungen in CDT zu verstehen?

Grundlage für das Verständnis sind anti-cis und syn-trans-Korrelationen:

Im Allgemeinen stehen syn- und anti-Allyl-Komplex im Gleichgewicht, so dass die thermodynamisch stabilere syn-Form auch durch anti-syn-Isomerisierung gebildet werden kann. Entscheidend für die cis-trans-Selektivität ist also nicht nur die primär generierte anti- oder syn-Allyl-Struktur, sondern auch die Geschwindigkeit der anti-syn-Isomerisierung.