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Historisches zur DNA

Fragen zu Geschichte und Struktur der DNA, die Sie bereits mit ihren Schulkenntnissen und aus den Informationen des vorhergehenden Kapitels beantworten sollten.

Isolierung der DNA

 

Aufgabe

Die Isolierung der DNA aus dem Zellkern von menschlichen Eiterzellen gelang Friedrich Miescher, weil die Zellen zuerst wurden. Dabei musste Miescher Im zweiten Schritt erfolgte die mildalkalische Lösung der DNA durch verdünntes Alkali-Carbonat, weilMieschers Elementaranalyse war zwar nicht wirklich richtig, aber sie belegte eine völlig neue Verbindungsklasse, Mieschers Behandlung mit verdünnten Säuren und Laugen führte zu einem säurefällbaren Produkt, weil

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Basen der DNA

 

Aufgabe

DIe Basen der DNA sind Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin. Sie bestimmen die Eigenschaften der DNA weil

 

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

sie sich spezifisch unterscheiden, aber auch gemeinsame Eigenschaften haben.

Richtig. Auf beide Punkte kommt es an.

nur diese Basen chemisch nicht verändert werden können.

Falsch. Wir kennen eine Reihe von enzymatischen und chemischen Modifikationen.

die Zelle nur die besonders stabilen Pyrimidine zur Replikation benötigt.

Falsch. Dann müßten der genetische Code nur durch C und T darstellbar sein.

die Kombination von dreimal vier Basen für zwanzig Aminosäuren ausreichend sicher codiert.

Richtig. So ist jedenfalls unsere Interpretation des genetischen Codes.

nur über die Paare A-T und G-C die Stabiltät der Doppelhelix über die Wasserstoff-Brückenbindungen möglich ist.

Falsch. Die Wasserstoff-Brückenbindungen sind nur gering an der Stabilität der Doppelhelix beteiligt. Die Stapelkräfte sind entscheidend.

das Thymidin im Gegensatz zu den anderen drei sehr geringe Stapelkräfte ausbildet,

Richtig. So kann die DNA Bereiche mit geringerer Stabiltät des Doppelstrangs bereitstellen.

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Funktion der DNA

 

Aufgabe

Ein β-Faltblatt kann sich erst ab Aminosäuren bilden, weil eine Mindestzahl von Wasserstoff-Brückenbindungen erforderlich ist, um ein stabiles Faltblatt auszubilden. Dabei ist es streng verboten, dass sich unter den ersten Aminosäuren befinden. Ein β-Faltblatt besteht stets aus mindestens Anordnung.

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Struktur der DNA

 

Aufgabe

Glycin und Prolin sind besondere Aminosäuren,

 

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weil sie so gut wie nie in α-Helices vorkommen.

Richtig. Sie gelten als Helixbrecher, kommen aber doch in Helices vor, wenn die unmittelbar benachbarten Aminosäuren starke Helixbildner sind.

weil so so gut wie nie in Faltblättern vorkommen.

Richtig. Sie gelten als Faltblattbrecher, kommen aber doch in Faltblättern vor, wenn die unmittelbar benachbarten Aminosäuren starke Faltblattbildner sind.

weil sie entweder besonders flexibel (Gly) oder besonders starr (Pro) sind.

Richtig. Das gehört zum Grundwissen.

weil sie jeweils nur durch ein Codon codiert werden.

Falsch. Das gilt nur für Methionin und Tryptophan.

weil sie durch die besonders stabilen (Anti-)Codons CCX (GGX) codiert werden.

Richtig. Das ist eine Beobachtung, die man dem Urcode zuordnet.

weil nicht optisch aktiv sind.

Falsch. Das gilt nur nur für Glycin.

weil sie in zwei unterschiedlichen, stabilen Konformationen vorkommen können.

Falsch. Das gilt nur für Prolin. Für diese Umwandlung gibt es sogar ein spezielles Enzym.

weil sie besonders gut protonierbar sind.

Falsch. Das gehört zum Grundwissen.

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