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Repräsentation chemischer Reaktionen

Chemische Reaktivität

stereoelektronischer Effekt

Bestimmte Reaktionen erfordern eine genaue Ausrichtung der gebrochenen bzw. erzeugten Bindungen mit anderen Molekülorbitalen (π- oder freie Molekülorbitale). Diese Anforderung wird als stereoelektronischer Effekt bezeichnet. So muss z.B. ein Bromid-Ion ein Bromonium-Ion durch einen anti-Angriff öffnen, um die neue Bindung auszubilden, wobei dies durch einen Bindungsbruch im dreigliedrigen Ring begleitet wird.

Abb.1
Steroelektronische Effekte
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