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Einführung in die Datenbanken

Netzförmiges Datenbankmodell

Abb.1

Das netzförmige Datenbankmodell basiert auf dem hierarchischen Modell. Hier sind jedoch zusätzliche Beziehungen zwischen den Objekten möglich. Kinder können mehrere Eltern haben oder direkt miteinander verknüpft sein. Es ist damit erheblich flexibler als das hierarchische Modell, wird dafür aber sehr schnell unübersichtlich. Die Implementierung, Erweiterung und Wartung ist sehr aufwendig. Wenn eine Verbindung verloren geht, sind möglicherweise größere Datenmengen nicht mehr verfügbar. Aufgrund dieser Komplexität und Störungsanfälligkeit wurde das netzförmige Modell nur bei wenigen Datenbanken umgesetzt.

Literatur

CODASYL Data Description Language Committee, . (1987): . In: Information Systems. 3 (4) , pp. 247-320
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