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Energetische Betrachtungen zur IR-, Raman- und Fluoreszenzspektroskopie

Abb.1
IR-Spektroskopie
Mit freundlicher Genehmigung der VCH Verlagsgesellschaft mbH, Weinheim, entnommen aus Infrared and Raman Spectroscopy edited by B. Schrader (1995); S. 14, Abb. 2.2.-1 a

Ein Molekül absorbiert Lichtquanten der Energie h ν s als IR-Strahlung. Das Absorptionsspektrum zeigt eine Bande bei h ν s .

Abb.2
Raman-Spektroskopie
Mit freundlicher Genehmigung der VCH Verlagsgesellschaft mbH, Weinheim, entnommen aus Infrared and Raman Spectroscopy edited by B. Schrader (1995); S. 14, Abb. 2.2.-1 b

Monochromatische Strahlung eines Lasers mit der Energie h ν 0 trifft auf ein Molekül. Ein Teil dieser Strahlung wird inelastisch gestreut und gibt Energie ( h ν s ) an das Molekül ab (Stokes).

Abb.3
Fluoreszenzspektroskopie
Mit freundlicher Genehmigung der VCH Verlagsgesellschaft mbH, Weinheim, entnommen aus Infrared and Raman Spectroscopy edited by B. Schrader (1995); S. 14, Abb. 2.2.-1 d

Ist die Energie des eingestrahlten Lichts so groß, um einen Elektronensprung zu S 1 zu ermöglichen, dann erfolgt die Relaxation in den Grundzustand S 0 durch die Emission von Lichtquanten niedrigerer Energie. Dabei treten in den Spektren Banden auf, die die Schwingungszustände eines Moleküls im Grundzustand S 0 widerspiegeln.