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Stickstoff selbst gemacht – kosteneffizient und umweltfreundlich

PSA-Technologie

Die PSA-Technologie (Pressure Swing Adsorption = Druckwechseladsorptionstechnik) ermöglicht eine Versorgung mit Stickstoff in einer Reinheit bis zu 99,9999 % und Kapazitäten von 0,5-2.000 Nm3/h.

Die Anlagen arbeiten mit einer speziellen Aktivkohle, welche die Eigenschaft besitzt, Sauerstoff-Moleküle aus der Druckluft aufzunehmen. Um einen durchgehenden Betrieb zu gewährleisten, besteht ein PSA-Generator aus zwei Aktivkohlebehältern, wovon einer immer im Produktionsmodus ist und der zweite sich in der Zeit regeneriert, d.h. den aufgenommenen Sauerstoff an die Umgebung abgibt. Je nach benötigter Stickstoffqualität sind die Befüllzeiten der beiden Aktivkohlebehälter länger oder kürzer.

Durch die Regulierung des Durchflusses am Ausgang des Generators hat der Anwender die Möglichkeit, den Restsauerstoffanteil an seine jeweiligen Arbeitsprozesse anzugleichen und dementsprechend auch den Druckluftverbrauch zu optimieren, in diesem Fall so minimal wie möglich zu halten. Über die Steuerung ist es außerdem möglich, die Restsauerstoffkonzentration sowohl am Generator selbst, als auch über einen Netzwerkanschluss am PC zu überwachen und damit der Qualitätssicherung immer die entsprechenden Daten zur Verfügung stehen.

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Abb.1
INMATEC
Abb.2
INMATEC

Anschauliches: Die Anlage

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