zum Directory-modus

Qualitative MO-Theorie - π-Systeme

Qualitative MO-Theorie: Butadien

Um qualitativ die Molekülorbitale aufzustellen, ohne die Energiewerte und die Koeffizienten auszurechnen, kann man den Ansatz des Elektrons im eindimensionalen Kasten verwenden. Man zeichnet Wellenfunktionen mit 0, 1, 2 oder 3 Knoten und ordnet sie nach der Knotenzahl (je weniger Knoten, desto energieärmer). In die Wellenfunktion zeichnet man dann die Atomorbitale ein und wählt die Vorzeichen so, dass sie jeweils zwischen zwei Knoten wechseln.

Für Butadien ist das in dem folgenden Beispiel dargestellt.

Bitte Flash aktivieren.

Abb.1

Vergleich der qualitativen MOs von Butadien mit berechneten 3D-Orbitalen

Seite 3 von 10