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Alkane: Cracking

Cracking: Einführung

Reaktionsprinzip:

Beim Cracking werden längerkettige Kohlenwasserstoffe unter Radikalbildung zu einem Gemisch aus kurzen Kohlenwasserstoffketten oder verzweigten Kohlenwasserstoffen umgesetzt.

Abb.1
Beispiel für einen Cracking-Vorgang

Anwendungen:

Beim Cracking handelt es sich um ein industrielles Verfahren (Petrochemie), bei dem die Ausbeute an nutzbaren Alkanen aus Rohöl erhöht wird. Es ist ein Teil des Raffinerieprozesses. Zwar entstehen vorwiegend niedermolekulare (gasförmige) Verbindungen, doch mit einem anschließenden Alkylierungsprozess, der Reforming genannt wird, lassen sich wieder höhermolekulare (flüssige) Verbindungen aufbauen.

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