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Doping aus chemischer Sicht

Narkotika

Narkotika werden aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung zu Dopingzwecken missbraucht, z. B. bei Schießsportarten. Zu den bekanntesten Vertretern gehören das Morphin und seine Derivate (z. B. Heroin) sowie Methadon. Zu hohe Dosierungen können zu Bewusstseinseinschränkungen, Ohnmacht oder gar zum Tod führen. Die Einnahme während Wettkämpfen ist verboten.

Tab.1
Narkotika
Substanz Morphin Heroin Methadon (Racemat)
Struktur
Summenformel C17H19NO3 C21H23NO5 C21H27NO
CAS-RN 57-27-2 561-27-3 76-99-3
3D-Darstellung
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