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Doping aus chemischer Sicht

Stimulanzien

Als Stimulanzien bezeichnet man Substanzen, die eine Steigerung der motorischen Aktivität hervorrufen. Hierzu gehören z. B. Amphetamine, Adrenalin und Cocain, aber auch Ephedrin, welches in vielen Erkältungsmedikamenten enthalten ist. Als Nebenwirkungen treten u. a. Stress und Aggressivität auf. Zudem kann es bei hohen Dosierungen dazu kommen, dass das körpereigene Warnsystem nicht mehr reagiert, wenn der Sportler zu viele seiner Körperreserven aufbraucht, was Folgen von Erschöpfung bis hin zum Tod nach sich ziehen kann. Eine Einnahme ist nur während Wettkämpfen verboten.

Tab.1
Stimulanzien
Substanz Amphetamin (Racemat) Adrenalin Cocain L-(-)-Ephedrin
Struktur
Summenformel C9H13N C9H13NO3 C17H21NO4 C10H15NO
CAS-RN 300-62-9 51-43-4 50-36-2 299-42-3
3D-Darstellung
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