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Polymere Nanoverbundstoffe

Veränderbare Eigenschaften für spezielle Anwendungen

Kunststoffe mit zugesetzten Nanoteilchen zeigen ungewöhnliche Änderungen ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften. Je nach gewünschtem Anwendungsgebiet versucht man die Nanoverbundstoffe bezüglich ihrer

  • dielektrischen (z.B. Dielektrizitätskonstante, Permittivität),
  • elektrischen (z.B. Leitfähigkeit),
  • rheologischen (z.B. Viskosität),
  • thermischen (z.B. thermische Stabilität),
  • mechanischen (z.B. Schlagzähigkeit, Abriebfestigkeit),
  • optischen (z.B. Transparenz, Brechungsindex),
  • chemischer (z.B. Oxidierbarkeit) oder
  • anderer (z.B. Gasdurchlässigkeit)

Eigenschaften zu optimieren.

Entsprechend vielfältig ist der Einsatz von polymeren Nanoverbundstoffen. Sie werden für so unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Brennstoffzellen-Membrane, künstliche Knochen, Beschichtungen, Fahrzeugreifen und Leichtgewichtsbauteile eingesetzt.

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