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Beschriebene Wirkungen von Epigallocatechingallat

  • Radikalfänger und Antioxidans
  • Hemmung der Bildung von Thymin-Dimeren in epidermaler DNA von Mäusen und Schutz vor mutagenen UV-induzierten Haut-Läsionen
  • Inhibierung extra- und intrazellulärer Proteasen, die eine Bildung von Krebsmetastasen fördern
  • Unterstützung des Zellzyklus-kontrollierenden Tumorsuppressorprotein p27
  • Inhibierung von Wachstumsfaktoren, die eine Vermehrung von Krebszellen fördern
  • Einleitung der Apoptose von Krebszellen durch Bildung von H2O2
  • Bindung an den CD4-Rezeptor von T-Helferzellen verhindert das Eindringen von Hi-Viren
  • EGCG unterbricht in vitro, in Nervenzell- und Tiermodellen die Fehlfaltung und krankhafte Ablagerung von Proteinen, die z.B. für die Alzheimer-, Parkinson- und die Chorea-Huntington-Erkrankung typisch sind