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Schwerpunkt: DFT

DFT-Methoden: Einleitung

Neben den auf Hartree-Fock basierenden Methoden bietet die Dichtefunktionaltheorie (DFT), welche auf den Hohenberg-Kohn-Theoremen basiert, einen alternativen Zugang zur Berechnung molekularer Eigenschaften. Im Folgenden sollen die Ideen und Ansätze der Dichtefunktionaltheorie kurz dargelegt werden. Für ausführlichere Behandlungen sei der interessierte Leser auf die Literatur verwiesen.

Die zentrale Größe bei der DFT-Methode ist die Elektronendichte ρ . Aus ihr lässt sich die Struktur eines Moleküls bestimmen, weil sich die Atomkerne an den Maxima von ρ befinden.

Die Dichtefunktionaltheorie liefert häufig molekulare Daten mit weniger Rechenaufwand als andere Methoden vergleichbarer Genauigkeit und wird deshalb gerne und häufig eingesetzt. Die spezielle TD-DFT-Methode - TD steht für Time-Dependent - erlaubt die schnelle Berechnung von angeregten elektronischen Zuständen.

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