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Zustandsformen von Materie

Flüssiger Zustand

Die Form flüssiger Stoffe ist sehr leicht zu verändern, ihr Volumen jedoch nur schwer. Die Kräfte zwischen den Teilchen reichen nicht aus, um eine Fernordnung, also ein regelmäßiges Gitter, aufrecht zu erhalten. Es besteht lediglich eine Nahordnung.

Weitere Wärmezufuhr führt bei einer bestimmten Temperatur, der sogenannten Siedetemperatur θ S zum Übergang in die Gasphase. Standardwerte werden meistens bei 101.325Pa gemessen.

Die Umwandlungsenergie, die man benötigt, um ein Mol einer flüssigen Substanz in den gasförmigen Aggregatzustand mit gleicher Temperatur zu überführen, bezeichnet man als molare Verdampfungswärme Δ H m , V .

Auftragung der benötigten Wärmemenge zur Erwärmung eines wässrigen Systems

Beispiele für Siedetemperaturen und Verdampfungswärmen

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