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Multimediale Elemente zur Spektroskopie

Franck-Condon-Prinzip

Mit dem interaktiven Medienelement wird das Franck-Condon-Prinzip mithilfe von Potenzialenergiekurven und Schwingungswellenfunktionen eines zweiatomigen Moleküls in der Näherung des harmonischen Oszillators dargestellt. Die Intensität der jeweiligen Schwingungsübergänge ist proportional zum Quadrat des Überlappungsintegrals (Franck-Condon-Faktor) zwischen den Schwingungswellenfunktionen der Schwingungszustände, die an den Übergängen beteiligt sind. Die Intensität eines Schwingungsüberganges hängt ab von der Differenz des Gleichgewichtsabstandes der Atomkerne (ΔR) im elektronischen Grundzustand zu dem im elektronischen Anregungszustand (gelber Balken, rechts im zweiten Bild: "Franck-Condon-Faktoren").1)

1)Weitere Informationen zum Franck-Condon-Prinzip: Mustroph, H.; Ernst, S. (2011): Das Franck-Condon-Prinzip. Wer kennt es heute noch?. In: Chemie in unserer Zeit. Wiley-VCH4 (45) , 256–269
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