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Praktikumsversuch Elektrische Leitfähigkeit

Elektrische Leitfähigkeit von Elektrolytlösungen - Fragen

  1. Wie hängt die Beweglichkeit der Ionen von ihrem Radius ab? Ordnen Sie die Ionen der Alkalimetalle nach ihrer Beweglichkeit in wässrigen Elektrolytlösungen.
  2. Warum muss man bei der Messung mit einer Wheatstone'schen Brückenschaltung Wechselspannung statt Gleichspannung anlegen?
  3. In Ihrer Versuchsauswertung werden Sie in einem Diagramm feststellen, dass Salzsäure generell eine größere Grenzleitfähigkeit als Kaliumchlorid aufweist und eine Äquivalentfähigkeit besitzt, die wesentlich weniger von der Konzentration abhängt als die von Schwefelsäure. Erklären Sie bitte diese beiden Sachverhalte.
  4. Berechnen Sie die Verdünnungsreihe für alle Lösungen, ausgehend von 0,1 mol L-1 Stammlösung und 500mL-Messkolben.
  5. Warum findet in der Hittorf'schen Überführungszelle eine Elektrolyse statt, in der Leitfähigkeitsmesszelle hingegen nicht? Formulieren Sie die an den Elektroden der Hittorf'schen Zelle ablaufenden Reaktionen.
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