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Statistische Prüfverfahren

Beispiel für einen Test

Beispiel
  • Ein geliefertes Kalisalz soll 38  % K2O ( = H ) enthalten. Die Analyse hat eine Standardabweichung sdv H von 0,18. Daher ergibt sich aus vorheriger Gleichung (1) bei zwei Parallelbestimmungen ein Bereich von 38,2  % bis 37,8  %  für eine bei einer Analyse zu erwartende Bestimmungsschranke: G = H ± k sdv ( h ) n A = 38 ± 1,645 0,18 2 = 38 ± 0,2 P = 1 α = φ ( k ) mit 1 0,5 = 0,95 = φ ( 1,645 ) . Wegen der Annahme von 5  %  Irrtumswahrscheinlichkeit gehen jetzt Verkäufer und Käufer ein Risiko ein, obwohl die Analyse innerhalb dieser Schranke ein Ergebnis liefert.
  • Der Verkäufer mit 5  % , dass die Analyse einen Wert unterhalb von 38  % liefert, obwohl die Probe bis zu 38,2  %  enthalten kann (daher wird der Kunde die Ware ablehnen, da die vereinbarte Menge von 38  % unterschritten wird).
  • Der Käufer kann ebenfalls mit 5  % Risiko rechnen, eine Probe anzunehmen, deren Analyse einen Wert größer 38 % zeigt, obwohl der Inhalt vielleicht nur 37,8 - 38  % ist.
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