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Übung: Radikalische Substitution

Aufgabe

Radikalische Substitutionsreaktionen unterscheiden sich grundlegend von Substitutionen polaren Charakters. Welche der folgenden Aussagen sind wahr?

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Radikale attackieren das Zentrum eines Moleküls.

Radikale attackieren die Peripherie eines Moleküls; in den meisten Fällen die Wasserstoff-Atome einer C-H-Bindung.

Bei den polaren Substitutionen greifen die Teilchen eine radikalische Position im Molekül an.

Bei den polaren Substitutionen greifen die Teilchen eine elektrophile bzw. nucleophile Position im Molekül an.

Radikale attackieren die Peripherie eines Moleküls; in den meisten Fällen die Kohlenstoff-Atome einer C-H-Bindung.

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Aufgabe

Gibt man Methan und Chlorgas im Dunkeln bei Raumtemperatur zusammen, so beobachtet man keine Reaktion.

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Dies ist die richtige Antwort

Wird dieses Gemisch jedoch auf 30 °C erwärmt, so tritt eine heftige Reaktion ein, und es wird als Produkt ein Gemisch aus chlorierten C2-Verbindungen und Kohlenwasserstoff erhalten.

Wird dieses Gemisch jedoch auf 300 °C erwärmt oder mit ultraviolettem Licht bestrahlt, so tritt eine heftige Reaktion ein, und es wird als Produkt ein Gemisch aus chlorierten C1-Verbindungen und Chlorwasserstoff erhalten.

Wird dieses Gemisch mit ultraviolettem Licht bestrahlt, kann ebenfalls keine Reaktion beobachtet werden.

Wird dieses Gemisch jedoch auf 30 °C erwärmt und gleichzeitig mit ultraviolettem Licht bestrahlt, so tritt eine heftige Reaktion ein, und es wird als Produkt ein Gemisch aus chlorierten C1-Verbindungen und Chlorwasserstoff erhalten.

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Aufgabe

Einer energetischen Betrachtung der Chlorierung von Methan folgend, errechnet sich aus den Bildungswärmen ΔH der Edukte und Produkte die Reaktionswärme zu -99,4 kJmol-1 .

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richtig

falsch

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Dies ist die richtige Antwort

Daraus folgt, dass die Reaktion stark endotherm ist.

Daraus folgt nicht notwendigerweise, dass die Reaktion z.B. bei Raumtemperatur mit messbarer Geschwindigkeit abläuft.

Daraus folgt, dass die Reaktion stark exotherm ist.

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