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Von-Neumann-Rechnerarchitektur

Grundstein für die elektronische Datenverarbeitung

Von Neumann wurde auch durch seine schnellen elektronischen Computer bekannt; er entwarf 1952 den MANIAC I, den ersten Computer mit einem flexiblen Speicherprogramm.

Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts standen die Erfinder im Mittelpunkt der Entwicklung der Datenverarbeitung. Die Menge des Wissens über die Techniken der Datenverarbeitung wurde aber so umfangreich, dass ein Einzelner nicht mehr in der Lage sein konnte, alleine Neues zu schaffen. Es darf aber nicht angenommen werden, dass die Erfinder völlig selbständig gearbeitet haben. Viele der genannten Erfinder fanden die Unterstützung von Mitarbeitern einer Universätsfakultät oder eines Unternehmens. Ohne die - ungenannten - Mitarbeiter hätten die Ideen oft nicht verwirklicht werden können.

Die erste Computergeneration basierte auf Elektronenröhren als Schaltelemente - sie erreichten eine Leistung von maximal einigen tausend Additionen pro Sekunde. Sie dauerte etwa von 1946 bis 1958. Diese Datierung soll nur ein kleiner Anhaltspunkt sein, sie kann nicht genau sein. Die Erfindung der Transistoren markiert den Beginn der zweiten Computergeneration.

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