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Voltammetrie und Polarograhie

Wechselstromvoltammetrie

In der Wechselstromvoltammetrie wird einer schrittweise anwachsenden Gleichspannungsrampe eine sinusförmige Wechselspannung mit kleiner, konstanter Amplitude und niedriger Frequenz überlagert. Gemessen wird im Allgemeinen die 1. harmonische Welle (auch die 2. oder 3. ist denkbar) der durch die Wechselspannung verursachten Wechselstromkomponente I als Funktion der Spannung U.

Abb.1

Die Wechselstromvoltammetrie eignet sich vor allem für Bestimmungen, die auf reversiblen Redoxreaktionen beruhen (z.B. Zn in HCl). Gegenüber irreversiblen Reaktionen ist sie weitgehend unempfindlich.

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