zum Directory-modus

Voltammetrie und Polarograhie

Rechteckvoltammetrie

Die Rechteckwellenvoltammetrie eignet sich vor allem für reversible Elektrodenprozesse. Verwendet wird sie insbesondere für empfindliche, inversvoltammetrische Bestimmungen. In diesem Modus wird einer schrittweise anwachsenden Gleichspannungsrampe eine rechteckförmige Wechselspannung mit kleiner, konstanter Amplitude und niedriger Frequenz überlagert. Zur Messung des Stroms I als Funktion der Spannung U werden jeweils mehrmals die Differenzen der Ströme bei maximaler und minimaler Rechteckspannung bestimmt. Die Art der Messung wird an nachfolgender Skizze aufgezeigt.

Abb.1
Seite 6 von 12