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Autokorrelation

Messsignale

Im Folgenden sind verschiedene Messsignale dargestellt:

Abb.1
a) Unverrauschtes Messsignal
Abb.2
b) Schwach verrauschtes Messsignal
Abb.3
b) Übermäßig verrauschtes Messsignal

Das in (Abb. 1) dargestellte Messsignal ist bei mäßigem Rauschen (Abb. 2) noch halbwegs, wenngleich auch mit nicht unerheblichem Messfehler, im untersten Fall (Abb. 3) sehr intensiven Rauschens gar nicht mehr erkennbar, und damit auch nicht mehr sinnvoll auswertbar. Um solche verrauschten Signale dennoch einer Auswertung zugänglich zu machen, wird das Autokorrelationsverfahren als "Filter" angewendet. Voraussetzung für eine sinnvolle Anwendung des Autokorrelationsverfahrens als "Rauschfilter" ist eine geringe zeitliche Ausdehung der Impulse des Rauschens (weißes Rauschen), weil die Korrelationszeit des Störsignals dann sehr klein im Verhältnis zu der Korrelationszeitdauer des Messsignals ist (stochastische Signale und Rauschen). Theoretisch wird das Rauschen aus einem Messsignal beseitigt, indem die Autokorrelationsfunktion gebildet wird.

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