zum Directory-modus

Autokorrelation

Simulation zur Regression

Das Funktionsmodell erlaubt die Untersuchung von mehr oder weniger voneinander abhängigen, um den Wert 0 normalverteilten Rauschsignalen. Die wechselseitige Abhängigkeit der beiden Rauschsignale kann vom Experimentator durch die Wahl des Korrelationskoeffizienten vorgegeben werden. Es erscheinen im Streudiagramm Punktverteilungen in Form einer 45°-Geraden, wenn die Rauschsignale hochkorreliert sind. Bei geringerer Korrelation nähert sich die Verteilung einer Kreisform (unabhängige Rauschsignale)

Da beide Rauschsignale normalverteilt sind, ergibt sich in allen Fällen eine Häufung um den Wert 0,0.

Abb.1
Simulation der linearen Regression
Seite 9 von 9>