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Messung von Winkeln

Induktive Winkelaufnehmer

Der induktive Winkelaufnehmer besteht aus zwei Spulen, die in einer Ebene angeordnet sind. Zusammen bilden die Spulen eine induktive Halbbrücke. Innerhalb der Spulen befindet sich ein beweglicher Metallkern. Durch das Drehen des Metallkerns wird nun eine winkelproportionale Spannung erzeugt. Da dieser Kern die beiden Spulen nicht berührt, handelt es sich hierbei um eine berührungslose Messung. Der Metallkern selbst wird über eine Schubstange mit dem Messobjekt verbunden. Besteht das Messobjekt aus Metall, so kann es auch direkt in das Spulenfeld eingebracht werden.

Abb.1
Prinzip der induktiven Winkelmessung

Durch die berührungslose Messung tritt das Problem einer Abnutzung des Sensorelementes nicht auf. Das Prinzip dieser Winkelmessung ist vergleichbar mit dem der induktiven Wegmessung.

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