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Weiterführende Lerneinheiten

Hast du die Lerneinheit VB- und MO-Methode bearbeitet und suchst weiterführendes Material? Dann empfehlen wir Dir folgende Lerneinheiten:

Delokalisierte SystemeLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Es gibt eine große Zahl von Molekülen, die sich mit lokalisierten Molekülorbitalen oder mit Überlappung nach der VB-Methode nur unzureichend beschreiben lassen. Dies ist unter anderem der Fall, wenn den Bindungselektronen Aufenthaltsbereiche zur Verfügung stehen, die über zwei Atome hinausgehen. Da ein Valenzstrich einem Bindungselektronenpaar zwischen zwei Atomen entspricht, die Elektronen also lokalisiert gesehen werden, treten hier beim Schreiben von Valenzstrichformeln Schwierigkeiten auf.

DipolmomentLevel 230 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Liegt in einem Molekül eine ungleichmäßige Ladungsverteilung vor, so bildet es einen elektrischen Dipol. Die Stärke des Dipolcharakters wird durch das Dipolmoment ausgedrückt.

GitterenergieLevel 230 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die bei der Bildung einer Ionenverbindung freiwerdende Energie stammt vielmehr im wesentlichen aus der Gitterenergie, der Energie, die freigesetzt wird, wenn 1 mol eines Salzes aus seinen isolierten Ionen gebildet wird. (Eine direkte experimentelle Bestimmung der Gitterenergie ist jedoch nicht durchführbar.) Die Gitterenergie ist der wesentliche Grund für den oft stark exothermen Verlauf der Reaktionen zwischen Metallen und Nichtmetallen.

HybridisierungLevel 140 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit geht auf die Hybridisierung von Atomen ein. Unter Hybridisierung versteht man die Mischung von Atomorbitalen (AOs) am gleichen Atom. Es entstehen dabei sogenannte Hybridorbitale, das heißt gerichtete Atomorbitale.

Hybridisierung und VSEPRLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Stukturen mehratomiger Moleküle (linear, gewinkelt, planar, nicht planar) lassen sich mittels Hybriden und Abstoßungsbetrachtungen von bindenden und freien Elektronenpaaren (VSEPR-Theorie) meist zutreffend vorhersagen. Die VSEPR-Theorie kommt ohne Hybride aus und wird in gesonderten Abschnitten eingehend behandelt.

Ionenbindung: EinführungLevel 230 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit beschreibt das Zustandekommen einer Bindung zweier Atome mit großer Elektronegativitätsdifferenz. Erste Einblicke in das Kapitel der Ionenbindung bekommen Sie durch die Kossel-Oktetttheorie. Im Weiteren wird ein Überblick über die Übergänge ionischer und kovalenter Bindungen gegeben.

LCAO-Methode für heteronukleare zweiatomige MoleküleLevel 220 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Betrachtungen der LCAO-Methode für homonukleare zweiatomige Moleküle werden auf heteronukleare zweiatomige Moleküle ausgedehnt.

LCAO-Methode für homonukleare zweiatomige MoleküleLevel 260 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Linearkombination von Atomorbitalen zu Molekülorbitalen ist ein mathematisches Verfahren, bei dem die Wellenfunktionen der betreffenden Orbitale addiert bzw. subtrahiert werden. Zur qualitativen Betrachtung kann man sich auf die bildlichen Darstellungen der Orbitale beschränken, die nach bestimmten Prinzipien kombiniert werden.

MehrfachbindungLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Atome in Molekülen werden durch chemische Bindungen zusammengehalten. In vielen Molekülen werden die Atome durch Einfachbindungen gehalten, in anderen dagegen bestehen Mehrfachbindungen. Diese Lerneinheit hat ihren Schwerpunkt in der Beschreibung von Mehrfachbindungen.

MetallbindungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit beschreibt die Charakteristika einer Metallbindung.

OxidationszahlenLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Diese Lerneinheit betrachtet die Ionenbindung aus Sicht der Oxidationszahlen. Sie beschreibt Regeln zur Ermittlung von Oxidationszahlen. Es wird beschrieben, wie Sie die Oxidationszahlen der Atome in Verbindungen bestimmen können. Es wird ein Überblick über die Oxidationszahlen der Hauptgruppenelemente gegeben. Mit Hilfe der Oxidationszahlen lernen sie Redoxreaktionen zu lösen.

VSEPR-Theorie - EinführungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

In diesem Abschnitt wird die Ermittlung von Elektronen-/Molekülstrukturen nach der VSEPR-Methode (Valence Shell Electron Pair Repulsion) von Gillespie und Nyholm (1957) behandelt.

VSEPR-Theorie - ElektronenanordnungLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Darstellung der Elektronenanordnung bei verschiedener Anzahl freier und gebundener Elektronen.

VSEPR-Theorie - Molekülstruktur, erste NäherungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Nach den vorstehenden Überlegungen zur grundsätzlichen Elektronenstruktur werden wir uns in der Folge mit den Molekülstrukturen befassen. Die jeweiligen Positionen können in den Molekülen durch Liganden (d.h. durch bindende Elektronenpaare) oder durch freie Elektronenpaare besetzt werden.

VSEPR-Theorie - Verbesserung der StrukturvorhersageLevel 230 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Ausgehend von den vorstehenden geometrischen Überlegungen werden die Molekülgeometrien nun im zweiten Schritt weiter verfeinert. Dabei werden insbesondere die verschiedenen Einflussgrößen auf die Bindungswinkel zwischen dem Zentralatom A und dem Liganden X untersucht.

Zwischenmolekulare WechselwirkungLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit geht auf die unterschiedlichen zwischenmolekularen Wechselwirkungen ein.

Übergänge zwischen den BindungstypenLevel 230 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit zeigt, dass strenggenommen keine der einzelnen Bindungstypen isoliert betrachtet werden kann. Die Behandlung der chemischen Bindungsarten zeigte, dass chemische Bindung durch gemeinsame Benutzung von Bindungselektronen durch die Bindungspartner (Atombindung), Übergang von Elektronen zwischen den Bindungspartnern (Ionenbindung) oder Delokalisierung der Valenzelektronen (Metallbindung) zustandekommen kann. Die Metallbindung ist ebenso wenig wie die Atom- und Ionenbindung als isoliertes Phänomen zu sehen, sondern es gibt auch hier Übergangsformen.