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Faraday-Gesetze

Faraday-Gesetze

1832/33 zeigte Michael Faraday erstmals, dass ein quantitativer Zusammenhang zwischen der bei der Elektrolyse fließenden Ladungsmenge und den chemischen Umsetzungen an den Elektroden besteht.

Die Faraday-Gesetze besagen, dass die durch eine bestimmte Ladungsmenge abgeschiedene Masse verschiedener Stoffe deren molaren Massen eines Äquivalents (Äquivalentmasse) entspricht.

Faraday-Gesetz
Q = z n F     Q Ladung z Zahl der ausgetauschten Elektronen n Stoffmenge F Faraday-Konstante = 96.487  C mol 1 = e N L N L Loschmidt-Konstante
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