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Adsorbentien

Quecksilber-Porosimetrie

Die gebräuchlichste Methode zur Bestimmung der Porenverteilung in Festkörpern ist die Quecksilber-Porosimetrie. Diese Methode erlaubt die Bestimmung der Mesoporen und Makroporen. Die Porengrößenverteilung wird bestimmt durch Messung des Volumens an Quecksilber, das unter Druck in die Poren gelangt. Die Messung beruht auf der Gleichung:

p = 2 π σ cos α r p

Bei Drücken zwischen 0,1-200 MPa können Porengrößen im Bereich von 3,75-7500 nm ermittelt werden. Da die Poren jedoch nicht genau zylindrisch sind, wie in der Gleichung angenommen, können die berechneten Porengrößen und -verteilungen wesentlich von den realen Werten abweichen.

Das Messprinzip der Porosimetrie

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