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Tutorial MenueStrukturvorhersagen bei ProteinenLerneinheit 3 von 3

Proteinmodellierung (Helix)

Fragen zu Aminosäuren

Aminosäuren als Teil von α-Helix und β-Faltblatt

 

Aufgabe

Eine α-Helix kann sich erst ab Aminosäuren bilden, weil eine Mindestzahl von Wasserstoff-Brückenbindungen erforderlich ist, um eine stabile Helix auszubilden. Dabei ist es streng verboten , dass sich unter den ersten Aminosäuren befinden. Die Bildung der α-Helix hängt ab.

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Aufgabe

Bei der α-Helix zeigen die Aminosäurereste

 

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

abwechselnd nach innen und außen.

Falsch. Das gilt nur für das Faltblatt.

stets nach innen.

Völlig falsch. Das lässt die Sterochemie nicht zu.

im 3:1 Muster nach außen und innen.

Falsch. Dann müssten wir eine Mischung aus Helix und Faltblatt haben.

gelegentlich nach innen.

Falsch. Das ist eher ein Zeichen für einen ungeordneten Bereich.

stets nach außen.

Richtig. Nur so ist ausreichend Platz für die Ausbildung der α-Helix.

manchmal nach außen.

Falsch. Das ist eher ein Zeichen für einen ungeordneten Bereich.

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Aufgabe

Ein β-Faltblatt kann sich erst ab Aminosäuren bilden, weil eine Mindestzahl von Wasserstoff-Brückenbindungen erforderlich ist, um ein stabiles Faltblatt auszubilden. Dabei ist es streng verboten, dass sich unter den ersten Aminosäuren befinden. Ein β-Faltblatt besteht stets aus mindestens Anordnung.

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Aufgabe

Glycin und Prolin sind besondere Aminosäuren,

 

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

weil sie so gut wie nie in α-Helices vorkommen.

Richtig. Sie gelten als Helixbrecher, kommen aber doch in Helices vor, wenn die unmittelbar benachbarten Aminosäuren starke Helixbildner sind.

weil sie so so gut wie nie in Faltblättern vorkommen.

Richtig. Sie gelten als Faltblattbrecher, kommen aber doch in Faltblättern vor, wenn die unmittelbar benachbarten Aminosäuren starke Faltblattbildner sind.

weil sie entweder besonders flexibel (Gly) oder besonders starr (Pro) sind.

Richtig. Das gehört zum Grundwissen.

weil sie jeweils nur durch ein Codon codiert werden.

Falsch. Das gilt nur für Methionin und Tryptophan.

weil sie durch die besonders stabilen (Anti-)Codons CCX (GGX) codiert werden.

Richtig. Das ist eine Beobachtung, die man dem Urcode zuordnet.

weil sie nicht optisch aktiv sind.

Falsch. Das gilt nur nur für Glycin.

weil sie in zwei unterschiedlichen stabilen Konformationen vorkommen können.

Falsch. Das gilt nur für Prolin. Für diese Umwandlung gibt es sogar ein spezielles Enzym.

weil sie besonders gut protonierbar sind.

Falsch. Das gehört zum Grundwissen.

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