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Tutorial MenueKompaktkurs Makromolekulare Chemie am Beispiel von PolystyrolLerneinheit 1 von 6

Vom Monomer zum Werkstoff - Einführung in die Makromolekulare Chemie

Pflanzliche Makromoleküle

Auch die Gerüstsubstanzen der Pflanzen sind makromolekulare Stoffe. Holz ist eine Polymermischung mit partieller Verknüpfung der Komponenten Cellulose und Lignin. Papier, das seit langer Zeit eingesetzte Massenmedium, verdankt seine wesentlichen Eigenschaften als Informationsträger dem zugrunde liegenden makromolekularen Stoff.

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Abb.1
Vom Baum zum Buch - Vom Biopolymer zum Werkstoff Papier

Ergänzend sind die natürlichen Polyisoprene, Kautschuk und Guttapercha, zu nennen. Diesen Biopolymeren wurden in den letzten Jahrzehnten synthetische Polymere zur Seite gestellt, die das Angebot an Werkstoffen wesentlich vergrößerten. Duromere, Thermoplaste, Elastomere, Synthese-Fasern, Lackharze und viele Sonderwerkstoffe ergänzen die Naturprodukte oder ermöglichen deren Ersatz. Hier bekommen Sie Informationen über natürliche und synthetische Kautschuksorten.

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