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Tutorial MenueMethoden der GentechnologieLerneinheit 8 von 9

Praktikum 5: Inverse PCR - Deletion von Genabschnitten

Zusammenfassung

Mit einer PCR lassen sich nicht nur Nucleinsäuren beliebig vervielfältigen, sondern auch Mutationen in DNA-Moleküle einfügen - d.h. ein Austausch einzelner Basen gegen andere Basen, das Einbringen zusätzlicher DNA-Bereiche (Insertion) oder das Entfernen bestimmter Bereiche aus einer DNA (Deletion).

Eine Deletion kann mittels PCR eingefügt werden, indem nicht der zwischen zwei Primern liegende Teil einer DNA, sondern der nach außen (also in 5'-Richtung des Primers) zeigende Bereich eines Plasmids amplifiziert wird. Der zwischen den beiden Primern liegende Bereich wird ausgespart und fehlt dementsprechend im PCR-Produkt.

Übungen

Aufgabe

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

Bitte eine Auswahl treffen.

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Ein Primer sollte möglichst mit A- oder T-Resten beginnen.

GC-Paare sind wegen ihrer drei Wasserstoff-Brückenbindungen stabiler.

Primer können Fehlpaarungen enthalten.

Dieser Effekt wird bei der Mutagenese verwendet, man muss nur die Annealing-Temperatur entsprechend senken.

Primer sind zwischen 5 und 10 Nucleotiden lang.

Dies wäre viel zu kurz, siehe Berechnung der Annealing-Temperatur.

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Aufgabe

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

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richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

Mit der PCR lassen sich Restriktionsschnittstellen für Klonierungen einfügen.

Siehe cDNA-Bank.

Die RNAs einer Bakterienzelle lassen sich über ihren Poly(A)-Schwanz isolieren.

Nur die mRNA hat einen Poly(A)-Schwanz, rRNAs und tRNAs nicht.

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