zum Directory-modus

Tutorial MenueChemie für MedizinerLerneinheit 10 von 19

Redox-Reaktionen: Aufgaben

Kupfersulfat

Aufgabe

Welche Aussage zu CuSO4 trifft nicht zu?

Physikum 03/1994

Bitte eine Auswahl treffen.

Bitte eine Auswahl treffen.

richtig

falsch

teilweise richtig

Dies ist die richtige Antwort

CuSO4 löst sich in Wasser unter Dissoziation nach: C u S O 4 C u 2 + + S O 4 2

Beim Lösen eines Salzes in Wasser dissoziiert die Verbindung in (hydratisierte) Kationen und Anionen.

In wäßriger Lösung sind die Cu-Ionen einer CuSO4-Lösung hydratisiert.

Beim Lösen eines Salzes in Wasser dissoziiert die Verbindung in (hydratisierte) Kationen und Anionen.

Durch Zugabe von Fe3+-Ionen als Oxidationsmittel wird die Wertigkeit des Cu-Ions in der CuSO4-Lösung verändert.

Fe3+ ist zwar ein starkes Oxidationsmittel, aber Cu2+ kann nicht weiter oxidiert werden. Daher läuft zwischen diesen beiden Ionen keine Redoxreaktion ab.

Das Standardpotential des Cu/Cu2+-Systems kann gemessen werden, wenn man ein Cu-Blech in eine einmolare CuSO4-Lösung eintaucht und gegen die Standardwasserstoffelektrode mißt.

Wird ein Kupferblech in eine CuSO4-Lösung getaucht, erhält man eine Cu/Cu2+-Halbzelle. Wird die Spannungsdifferenz zwischen dieser Halbzelle und der Standardwasserstoffelektrode gemessen, erhält man das Standardpotential.

Durch Zugabe von Chelatoren, wie EDTA, D-Penicillamin oder Cysteamin zu CuSO4-Lösungen, wird die Konzentration an freiem Cu2+ gesenkt.

Durch Komplexbildung wird die Konzentration freier Kupferionen reduziert. Dies hat auch Auswirkungen auf das Redoxpotential. (vergleichen Sie Lernabschnitt Metallkomplexe)

ZurücksetzenAuswertenLösung zeigen
Seite 4 von 4>