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Tutorial MenueAlkineLerneinheit 2 von 8

Eigenschaften der Alkine

Alkine: Molekülorbitalmodell

Abb.1
MO-Schema der C-C-Bindung von Acetylen

In der Molekülorbitaltheorie (MO-Theorie) werden die Atom- bzw. Hybridorbitale (AOs) zu Molekülorbitalen (MOs) kombinert. Die sp-Hybridorbitale mischen unter Bildung eines bindenden σ-Orbitals und eines antbindenden σ*-Orbitals. Die vier p-Atomorbitale bilden zwei π- und zwei π*-Moleküorbitale. Die energetische Reihenfolge vom niedrigsten zum höchsten MO ist: σ < π(y) = π(z) < π(y)* = π(z)* < σ*. Insgesamt stehen sechs Elektronen zum Füllen der Molekülorbitale zur Verfügung, d.h. nur die bindenden MOs werden besetzt.

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