Thermoplastische Elastomere vereinen die Gebrauchseigenschaften von Elastomeren mit den Verarbeitungseigenschaften von Thermoplasten. Dies wird erreicht, indem in den Makromolekülen gleichzeitig weiche und elastische Segmente mit hoher Dehnbarkeit und niedriger Glasübergangstemperatur sowie harte kristallisierbare Segmente mit geringer Dehnbarkeit, hoher Glasübergangstemperatur und der Neigung zur Assoziatbildung (physikalische Vernetzung) vorliegen.

Siehe auch: Duromer, Elastomer, Thermoplast

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