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zwischenmolekulare KräfteZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Bindungskräfte, die valenzmäßig abgesättigte Moleküle zu Molekülverbänden vereinigen, nennt man zwischenmolekulare Kräfte. Sie wirken über weite Distanzen. Als Synonym wird die Bezeichnung Van-der-Waals-Kräfte verwendet. Man unterscheidet zwischen elektrostatischen Wechselwirkungen z.B. zwischen den Dipolmomenten, Induktionswechselwirkungen (Debye-Kräfte) und Dispersionswechselwirkungen (London-Kräfte). Die Wasserstoff-Brückenbindung stellt einen Grenzfall zur echten chemischen Bindung hin dar.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Zwischenmolekulare WechselwirkungenLevel 140 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Zwischen den Teilchen eines Stoffes bestehen Abstoßungs- und Anziehungskräfte. Erstere zeigen sich makroskopisch in der geringen Kompressibilität von Flüssigkeiten und homogenen Feststoffen, letztere bei der Kondensation von Gasen zu Flüssigkeiten. Die Gesamtheit solcher Kräfte umfasst der Begriff zwischenmolekulare Wechselwirkungen. Die Lerneinheit präsentiert die grundlegenden physikalischen Ansätze für ihre mathematische Beschreibung