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Zeeman-EffektZoomA-Z

Fachgebiet - Spektroskopie

Der Zeeman-Effekt ist ein magnetooptischer Effekt, der 1896 von dem holländischen Physiker Pieter Zeeman nachgewiesen wurde. Eine Spektrallinie spaltet dabei in zwei oder mehr Komponenten auf, wenn die emittierende Lichtquelle von einem starken Magnetfeld umgeben ist. Aus dem gemessenen Betrag sowie der Art der Aufspaltung, in zwei oder drei Linien, sind Rückschlüsse auf die Stärke und die Richtung des Magnetfeldes möglich.

Der Zeeman-Effekt spielt in der Atomspektroskopie sowie in der Astrophysik eine wichtige Rolle.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Atome im MagnetfeldLevel 320 min.

ChemieAnalytische ChemieAtomabsorptionsspektrometrie

Klassische und quantenmechanische Beschreibung des Verhaltens von Atomen im Magnetfeld