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WirbelsinternZoomA-Z

Das am häufigsten eingesetzte Verfahren zur Beschichtung ist das Wirbelsintern. Das aufzutragende Pulver wird in einen so genannten Sinterraum durch eine poröse Bodenplatte mit Luft aufgewirbelt und gleichmäßig verteilt. Das aufgewirbelte Pulver verhält sich dabei wie eine Flüssigkeit und die zu beschichtenden Gegenstände können eingetaucht werden. Vorher müssen diese jedoch vorgewärmt werden (100-200 °C über dem Schmelzbereich des Kunststoffs) und gegebenenfalls aufgeraut und entfettet sein, um eine gute Haftung der Beschichtung zu gewährleisten.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Industrielle Verarbeitung von PolymerenLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymerverarbeitung

Diese Lerneinheit stellt die unterschiedlichen Verarbeitungstechniken von Thermoplasten vor.