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Geoffrey WilkinsonZoomA-Z

Biographie

Geboren
14. Juli 1921 in Todmorden (Yorkshire)
Gestorben
26. September 1996 in

Wilkinsons Arbeitsgebiete waren die Trennung radioaktiver Isotope. Weiterhin war er an der Entwicklung von Sandwichverbindungen beteiligt. Viele dieser Verbindungen werden in der modernen Katalyse eingesetzt. Der Wilkinson-Katalysator, der aus einem Rheniumchlorid mit drei phosphororganischen Liganden besteht, rief eine glatte homogene Alkenhydrierung hervor. Wilkinson stellte während Arbeiten über die homogene Hydrierungskatalyse thermisch stabile Metallalkyle dar.

Geoffrey Wilkinson bekam 1973 den Nobelpreis.

Chronologie

1921Geboren am 14. Juli in Todmorden (Yorkshire)
1939Chemiestudium am Imperial College of Science and Technology in London
1943Promotion am Imperial College
1946Radiation-Laboratorium von Seaborg der University of California in Berkeley
1951Assistenz-Professor an der Universität von Havard
1956ordentlicher Professor für anorganische Chemie
1996Gestorben am 26. September in