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WasserlackZoomA-Z

In Wasserlacken ist das Bindemittel in Wasser gelöst oder in feinen Tröpfchen bzw. Teilchen in einer Wassermatrix verteilt. Solche Emulsionen oder Dispersionen werden durch den Zusatz von Tensiden (Emulgatoren) stabilisiert. Eine Wasserlack-Dispersion entsteht entweder direkt durch Emulsionspolymerisation z.B. von Acrylaten oder durch Sekundärdispersion von Polyester-, Epoxid- und Polyurethanharzen.

Wasserlacke können als physikalisch trocknende oder als vernetzende Lacke (z.B. Zweikomponentenlacke) formuliert werden. Sie werden als Elektrophoreselacke, Grundierungen, Füller, Tauchlacke, Decklacke oder generell als Industrie- und Automobilserienlacke eingesetzt.

Siehe auch: Lack , Pulverlack

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

AutolackierungLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere Netzwerke

Als wichtiges und technisch anspruchsvolles Lackierverfahren wird die Autolackierung in ihren einzelnen Schritten beschrieben. Dabei wird etwas ausführlicher auf die Elektrotauchlackierung eingegangen.

LackeLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere Netzwerke

Die Filmbildung von chemisch trocknenden Lacken ist ein alltägliches Beispiel für Vernetzungsreaktionen von Polymeren. Es werden lösemittel- und wasserbasierte Lacke sowie Pulverlacke vorgestellt.