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WasserenthärtungZoomA-Z

Fachgebiet - Anorganische Chemie

Wasserenthärtung heißt Entfernung von Härtebildnern (im Wesentlichen Calcium- und Magnesium-Ionen) aus Wasser. Fast jedes Fluss- oder Grundwasser enthält größere Mengen an Calcium-, Magnesium- und/oder Hydrogencarbonat-Ionen.

Beim Erhitzen solchen Wassers kommt es zur unerwünschten Abscheidung von Kesselstein. Durch Enthärtung kann die Kesselstein-Abscheidung vermieden werden. Das am häufigsten angewandte Verfahren zur Enthärtung ist der Austausch der Härtebildner durch Natrium-Ionen mit Hilfe von Ionenaustauschern.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

NatriumcarbonatLevel 135 min.

ChemieAnorganische ChemieVerbindungsbibliothek

Diese Lerneinheit informiert über die Stoffeigenschaften von Natriumcarbonat sowie über seine Synthese und Reaktivität.Im Weiteren werden Informationen über Toxikologie und Arbeitsschutz angeboten.

Vernetztes Polystyrol und IonenaustauscherLevel 330 min.

ChemieMakromolekulare ChemieAnwendungen

Durch Einführung dissoziationsfähiger Gruppen in vernetztes Polystyro (PS-X) sind Materialien zugänglich, die als Ionenaustauscher Verwendung finden. Eigenschaften, Typen und Anwendungen von Ionenaustauschern werden vorgestellt, Anwendungen von unbehandeltem PS-X ebenfalls.