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WärmeformbeständigkeitZoomA-Z

Die Wärmeformbeständigkeit gibt an, in welchem Temperaturbereich ein Material seine vorgegebene Form beibehält.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

GlasübergangstemperaturLevel 245 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Eine wichtige Rolle für die Eigenschaften von polymeren Werkstoffen spielt die so genannte Glasübergangstemperatur. Sie ist eine der wichtigsten Kenngrößen der Polymeren und vermittelt einen Anhaltspunkt über die Formbeständigkeit des Kunststoffes bei Wärmeeinwirkung. Die Glasübergangstemperatur hängt im Wesentlichen von der Struktur der Polymere ab. Zur Bestimmung von Glasübergangstemperaturen dienen thermische (DSC) und mechanische (DMTA) Messmethoden.

Thermische Eigenschaften von PolystyrolLevel 225 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Die thermischen Eigenschaften der Styrolpolymere sind ganz unterschiedlich. Die meisten sind amorphe Thermoplaste. Syndiotaktisches Polystyrol ist dagegen auch ein teilkristalliner Thermoplast und vernetztes Polystyrol ist sogar ein Duromer. Die Unterschiede im Erweichungsverhalten werden erklärt. Weitere Themen sind Wärmeausdehnung, Wärmeformbeständigkeit und Fließfähigkeit der Schmelze.

Kalorimetrie: EinführungLevel 340 min.

BiochemieArbeitsmethodenBiotechnische Verfahren

Beschreibung der dynamischen Differenzkalorimetrie und des virtuellen Kalorimeters

Werkstoffprüfung: Thermische Eigenschaften von PolymerenLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Die thermischen Eigenschaften der Polymere umfassen die Wärmeleitfähigkeit, die Formbeständigkeit in der Wärme und das Brandverhalten. Es werden Methoden zur Prüfung dieser Eigenschaften vorgestellt.